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Suchbegriff: Bankvorschriften

Eine Sammlung von Finanznachrichtenartikeln über Entwicklungen im Schweizer Privatbankwesen, Einblicke von Führungskräften in verschiedene Marktsektoren, Warnungen vor Immobilienblasen in Dubai, Fintech-Expansionen zwischen Katar und Kanada, behördliche Genehmigungen in Saudi-Arabien sowie Kommentare zur Entwicklung des Goldpreises und zu den wirtschaftlichen Herausforderungen Frankreichs.
Die thailändische Zentralbank strebt eine Ausweitung ihrer Regulierungsbefugnisse an, um illegale Geldströme besser bekämpfen und Maßnahmen zur Verhinderung von Finanzkriminalität verstärken zu können.
Die UBS Investment Bank wurde zum Stabilisierungsmanager für die Emission einer unbefristeten Additional-Tier-1-Anleihe der Raiffeisen Bank International im Wert von 650 Millionen Euro ernannt. Der Stabilisierungszeitraum läuft vom 13. Januar bis zum 18. Februar 2026, wobei die UBS zur Stützung der Marktpreisbildung möglicherweise Überzuteilungen von bis zu 5 % vornehmen wird. Die Anleihen werden nicht in den Vereinigten Staaten angeboten und richten sich an qualifizierte Anleger in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums.
Liechtenstein hat sein erstes gedecktes Anleiheprogramm über das neu gegründete Liechtenstein Covered Bond Institute (LPBI) ins Leben gerufen, ein Joint Venture zwischen der LGT Group und der Liechtensteinischen Landesbank. Die Initiative, die durch das 2024 verabschiedete Covered Bond Act ermöglicht wurde, zielt darauf ab, die Stabilität des Finanzplatzes des Landes zu stärken, den Banken Diversifizierungsmöglichkeiten für die Refinanzierung zu bieten und attraktive Anlagemöglichkeiten zu schaffen. Das Programm, das sich an der erfolgreichen Tradition der gedeckten Schuldverschreibungen in der Schweiz orientiert, stellt eine bedeutende Entwicklung für den Kapitalmarkt Liechtensteins dar. Die ersten Anleihen sollen in den kommenden Monaten begeben werden.
UBS-CEO Sergio Ermotti plant, im April 2027 zurückzutreten. Als potenzielle Nachfolger kommen mehrere interne Kandidaten in Frage, darunter Aleksandar Ivanovic, Iqbal Khan, Robert Karofsky und Beatriz Martin. Ermotti kehrte 2023 zu UBS zurück, um die Integration der Credit Suisse zu leiten. Sein Rücktritt erfolgt vor dem Hintergrund der Auseinandersetzungen von UBS mit strengeren Kapitalanforderungen des Bundes.
Die Metro Bank konnte nach der Implementierung der KI-gestützten Plattform zur Bekämpfung von Finanzkriminalität von SymphonyAI die Anzahl der Transaktionsüberwachungswarnungen um 20 % reduzieren. Das neue Cloud-native System integrierte Transaktionsüberwachung, Zahlungsüberprüfung und Kundenrisikobewertung in einer einheitlichen Plattform, die eine Echtzeit-Risikoreaktion ermöglicht und doppelte Warnmeldungen eliminiert. Die Bereitstellung erfolgte in zwei Phasen, wodurch sich die Bank als Marktführer im Bereich der modernen Finanzkriminalitätsprävention positionieren konnte.
Laut einem Bericht der Financial Times plant UBS-CEO Sergio Ermotti, im April 2027 zurückzutreten. Der Bericht nennt den Leiter des Bereichs Asset Management, Aleksandar Ivanovic, als wahrscheinlichsten Nachfolger. Weitere Kandidaten sind die Co-Leiter des Bereichs Wealth Management, Iqbal Khan und Robert Karofsky, sowie COO Bea Martin. Ermotti kehrte 2023 an die Spitze der UBS zurück, um die Notübernahme und Integration der Credit Suisse zu leiten, die voraussichtlich bis Ende 2026 weitgehend abgeschlossen sein wird. Die Nachricht kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die UBS aufgrund der Vorschläge der Schweizer Regierung für strengere Kapitalanforderungen mit regulatorischen Herausforderungen konfrontiert ist.
Der Ökonom Hans Gersbach von der ETH Zürich argumentiert, dass AT1-Anleihen kein geeigneter Ersatz für Eigenkapital in der Debatte um die Kapitalanforderungen der UBS sind. Während die Schweizer Regierung nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse eine Verschärfung der Kapitalvorschriften anstrebt, warnt die UBS vor Wettbewerbsnachteilen und wirtschaftlichen Kosten. Gersbach schlägt einen mittelfristigen Überprüfungsansatz mit schrittweiser Umsetzung und Bewertung vor, um ein Gleichgewicht zwischen Finanzstabilitätsbedenken und wirtschaftlichen Auswirkungen herzustellen.
Interview mit dem Ökonomen Hans Gersbach von der ETH Zürich über die von der Schweiz vorgeschlagenen strengeren Kapitalanforderungen für die UBS nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse. Gersbach erklärt, warum eine 100-prozentige Eigenkapitalunterlegung für ausländische Tochtergesellschaften für die Verlustabsorption entscheidend ist, und schlägt einen Ansatz der „Halbzeitüberprüfung” vor, um die Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität mit den wirtschaftlichen Kosten in Einklang zu bringen. Die UBS lehnt die Vorschriften ab und verweist dabei auf Wettbewerbsnachteile und wirtschaftliche Auswirkungen.
Die UBS warnt davor, dass Donald Trumps vorgeschlagene Begrenzung der Kreditkartenzinsen negative Auswirkungen auf Kreditnehmer haben könnte, und weist darauf hin, dass diese Maßnahme trotz ihrer beabsichtigten finanziellen Entlastung unbeabsichtigte Folgen für die Verbraucher haben könnte.

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